Chorgemeinschaft Pöcking

Pressestimmen

"Paulus" von Felix Mendelssohn-Bartoldy:

Klang der Hoffnung
...Dementsprechend gut klang auch, was dort die Chorgemeinschaft St. Pius, der Ars-Musica-Chor Ottobrunn, das Kammerorchester Stringendo und die Gesangssolisten unter der Leitung von Norbert Groh boten...Die Chorkooperation aus Pöcking/Ottobrunn zeigte dabei eine bemerkenswerte Leistung...Der Applaus galt nicht nur der musikalischen Qualität des Abends, sondern war auch eine Anerkennung für die Innigkeit, mit der die Musiker den Notentext bereicherten.

Süddeutsche Zeitung vom 18. November 2015

Eine begeisternde Bekehrung
Chorgemeinschaft Pöcking brilliert mit anspruchsvollem Paulus-Oratorium von Mendelssohn-Bartoldy

Münchner Merkur vom 19. November 2015

 

"Johannespassion" von J.S. Bach:

Zwischen Drama und Meditation
...Das Sprachrohr der Johannespassion ist der mit der Chorgemeinschaft St.Pius Pöcking vereinite Ars-Musica-Chor. Der hell timbrierte Chorklang ist wunderbar geschmeidig. Und auch die kontrastreiche Gegenüberstellung der in sich gekehrten Chorsätze und den flammenden Judenchören und grellen "Kreuzige"- und "Barrabam"-Schreien verfehlen ihre Wirkung nicht...

Münchner Merkur vom 10. April 2014

 

"Dettinger Te Deum" von G.F. Händel und "Kantate Saint Nicolas" von B. Britten:

Für Britten
...Hierin zeigte sich aber der beachtliche Qualitätszugewinn der Ensembles, die trotz hoher Zahl der Mitwirkenden selbst an leisen Stellen straff, rhythmisch exakt und in einer klaren Diktion die Stimmungen mit entschiedenen Vorstellungen erfassten...und erinnert an eine bewundernswert gemeisterte Herausforderung"

Süddeutsche Zeitung vom 26. November 2013

 

Stabat Mater von Antonin Dvorak am 23.11.2012 in Ottobrunn:

"Zusammen eine Sensation"
Münchner Merkur vom 27.11. s. http://www.merkur-online.de/lokales/ottobrunn/lange-atem-paradies-2638783.html

Nelson Messe Ostermontag, 9. April 2012 in Pöcking:

Stimmige Nelson-Messe in Pöcking

... Zwar ist die Besetzung des Orchesters reduziert, dennoch ist die Messe im Ausmaß und Charakter als Bestandteil eines Gottesdienstes gewagt. ...
Künstlerischer Leiter Norbert Groh zeigte in der einzigen Moll-Messe Haydns viel Fingerspitzengefühl. ... Die Chorgemeinschaft Pöcking und der "ars musica chor Ottobrunn" zeigten sich überaus diszipliniert in der wendigen Gestaltung zwischen jubilierenden Passagen und empfindsamer Zartheit. Bisweilen kontrastierte Groh lyrische Linien aber auch mit rhythmisch skandierten Phrasen, die den dramatischen Grundcharakter mit pochender Unterlage intensivierten. Das feinsinnige Changieren bekam klanginteressante Akzente sinfonischer Art, insbesondere im Benedictus mit dem Kammerorchester stringendo Pöcking und Darius Drobisz an der Orgel homogen entworfen. ..."

Süddeutsche Zeitung vom 10. April 2012

 

Michael Tippett "A Child Of Our Time", 11. November 2011 in Ottobrunn:

"Chöre und Orchester in Höchstform
Der Ottobrunner Chor "ars musica" agierte mit der Chorgemeinschaft St. Pius Pöcking mit klanglicher Geschlossenheit und einer unerhörten Intensität, dass alttestamentarischer Atem durchs Wolf-Ferrari-Haus wehte. Faszinierend, zu welchen Interpretationsabenteuern der Dirigent Norbert Groh seine Meistersänger verführte. ...
Technische Hürden zu meistern und zu bewältigen, das können auch andere Chöre. Diese Vokabeln waren an diesem Abend bei dem "ars-musica"-Ensemble und den Stimmen aus Pöcking geradezu unangebracht, weil die technische Brillanz dieser Sängermannschaft weit über das bloße Bewältigen eines anspruchsvollen Stücks hinausging. Die technische Vielfalt, das dynamische Spektrum von "A Child of Our Time" erfuhr eine Entsprechung in dramatisch aufgewerteter Bühnenspannung, stimmlicher Prägnanz und Souveränität der Intonation in allen Stimmlagen.
Bestechend, wie Norbert Groh den großen Bogen zu spannen wusste, wie konturenscharf er mit größter Durchsichtigkeit die Klangfarben triumphieren ließ. Norbert Grohs Tippett lebte, vibrierte und pulsierte. ..."

Münchner Merkur vom 15. November 2011

"Anspruchsvolle Aufgabe meisterhaft gelöst" übertitelte der Merkur die Besprechung des Konzertes vom 13.11.2011

"Großartig war die Aufführung des in Originalsprache gesungenen Oratoriums "A Child of Our Time" von Michael Tippett in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Pius...Tief berührte die musikalische Anklage gegen den Faschismus und machte immer von neuem betroffen ... Der Beifall der Hörgemeinde, empfänglich für selten zu Erlebendes, hielt an."

Der Auftritt der Chorgemeinschaft bei den Kulturtagen am 7.7.2011 und bei der Totenfeier für Otto von Habsburg am 9.7.2011 wurde von der SZ wie folgt beschrieben:

"Am Donnerstag zeigte die Chorgemeinschaft St. Pius Pöcking unter der Leitung von Norbert Groh mit der Operette " Weißes Rössl am Wolfgangsee" auf dem Klassik-Open-Air in Maising eine Darbietung vom Feinsten, am Samstag steigerte sich der Chor in Pöcking beim Mozart-Requiem für Otto von Habsburg auf Profiqualität."

Die Zeitschrift "Kirche heute" 8/9 2011 schreibt zum Requiem für Otto von Habsburg:

"Chor und Orchester machten das Mozart Requiem zu einem Werk höchster europäischer Kultur im Göttlichen Kult."

Mons. Johannes D. Becker, Apostolischer Protonotar, schreibt aus Rom und bittet Pfarrer Friedl:

"Der Chorgemeinschaft St.Pius und dem Kammerorchester Stringendo Pöcking mein grosses Kompliment zu übermitteln, für die hervorragende Gestaltung des Requiem für K. H. Otto von Habsburg mit der grossartigen Aufführung: W. A. Mozart: Requiem in d-moll KV 626. Ich glaube wenn Papst Benedikt XVI, der " Mozart auf dem Papstthron" dies erlebt hätte, er würde Sie zu einer Aufführung in den Vatikan einladen."        

Über das Weihnachtskonzert am 19.12.2010 schrieb der Münchner Merkur :

"Tonangebend ist der Interpretationsanspruch des Dirigenten Norbert Groh, der dem " Oratorio de Noel " von Camille Saint-Saens jenseits aller Melodienseligkeit eine ungeahnte Dramatik verleiht. Die Choristen trumpfen nicht auf, sondern zaubern zarte Lyrik in den Raum. Nach der Pause das " Te Deum "von A. Bruckner. Das mächtige Ensemble drängt vorwärts, der Klang ist überwältigend, die Chormassen formieren sich majestätisch. Das gibt der Interpretation einen Sog, der mitreißt."

Passionskonzert vom 14. März 2010 (Samuel Barber "Adagio for strings" und Requiem von Mozart). Dazu die SZ:

"Mozarts Trauermusik wird zum Glücksfall. Chöre, Kammerorchester und Solisten überzeugen mit Sinn für Entwicklung und Ausgewogenheit...Langer und frenetischer Beifall."

 

Zur Aufführung des Oratoriums "Elias" von F.Mendelssohn-Bartoldy im Oktober 2009 hieß es im Münchner Merkur:

"Naturgewalten wie Meeresbrausen und Gewitterwolken ziehen in grandiosen Chorsätzen als Klangwolken durch den Raum ... Der Chor ... preist feierlich zum Schluss Gottes Größe."

"Beeindruckende Stille - dann bricht der Begeisterungssturm los. Bravo-Rufe und minutenlange Ovationen für die professionelle Leistung des Chors und seines begnadeten Chorleiters, für die hervorragenden Solisten und das beeindruckende Orchester."

 

 

Ebenso begeistert berichtete die SZ 2005 über das "Brahms-Requiem":

"Der Chor ließ die Pfarrkirche schon im ersten Satz erstrahlen. Norbert Groh hatte den großen Apparat bestens im Griff: Metrisch exakt manövrierte er Chor und Orchester auch durch die schwierigsten Fugen ...
Durchgehende Spannungssteigerung bis zum triumphalen Schluss mit frenetischem Applaus für eine höchst respektable Aufführung."


Über den ersten Openair-Auftritt der Chorgemeinschaft mit der "Carmina Burana" auf der Festbühne in Pöcking urteilte die Presse:

"Chor und Orchester präsentierten sich unter dem Dirigat von Norbert Groh als ein durchweg stimmiger und harmonischer Klangkörper. Präzise gesetzte Akzente in den Chorsätzen ..."

Die große konzertante Aufführung von Haydn's "Schöpfung" mit gut besetztem Chor und Orchester im Herbst 2008 erfuhr im Merkur höchste Wertschätzung:

"Das riesige Ensemble klang wie aus einem Guß. Es gelang eine wunderbare Einstudierung, die vor allem durch ihre ausbalancierte Gesamtharmonie überzeugte."
 

Zu Verdi's "Requiem" 2002 schrieb die SZ:


"Ein Publikumserfolg sondergleichen. Die Pöckinger Besetzung bewegte sich nahe jener legendären Uraufführung Verdis 1874 ... der Rahmen des musikalisch provinziellen wurde eindeutig weit hinter sich gelassen ..."